
Tierärtzliche Untersuchung
Beim Abtasten des Bauchraumes wurden kleine harte "Körper"
gefühlt.
Damit sicher gestellt ist, dass es sich nicht doch um Embryonen
handelte,
wurde ein
Röntgenbild erstellt. Wären Embryonen in ihrem Bauchraum,
so hätte man die Skelette auf einem Röntgenbild sehen
können.

Dieses war aber nicht der Fall, deshalb folgte eine
Ultraschalluntersuchung.
Leider hatte der TA zu diesem Zeitpunkt nur einen Ultraschallkopf
für
größere
Tiere, s.d. man nicht viel erkennen konnte. Jedoch wurden ihre Ohren
und die Schleimhäute während der Untersuchungen immer
blasser,
sie war nicht mehr
ansprechbar. Lt. Vermutung des TAs war sie innerlich am Verbluten.
Sie wurde daraufhin eingeschläfert und anschl. seziert.
Befund
° porös aussehende, vergrößerte Milz, welche
gerissen
war und zur inneren Blutung geführt hat